Quo Vadis – Stadt der Zukunft Messekongress +++ Neues Datum 12.-13.09.2019 +++ Hugenottenhalle Neu-Isenburg

QUO VADIS –
STADT DER ZUKUNFT!

Wege in die Klimaneutralität
12.-13.09.2019, Hugenottenhalle Neu-Isenburg

 
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Liebe Zukunftsinteressierte,

Derzeit sind die Städte weit vom Idealbild entfernt – einer lebenswerten Umgebung mit kurzen Wegen, vielen Grünflächen, gesunder Luft, wohnsitznaher Versorgung und umweltfreundliche Mobilität. Angesichts der Herausforderungen: Klimawandel, steigende Bevölkerungszahlen in Ballungsräumen, wachsender Wohnraumbedarf und wegen räumlicher Auswirkungen stark steigende Mobilitätsansprüche, ergeben sich deshalb besondere Anforderungen an die nachhaltige Stadtentwicklung: Der Verbrauch an Fläche und Ressourcen, die Lärmbelastung und der Schadstoffausstoß in Städten muss gesenkt werden, um die Ziele der Umwelt-, Gesundheits- und Klimapolitik erreichen zu können. Neun von zehn Deutschen wünschen sich inzwischen eine Umgestaltung von Städten und Gemeinden mit dem Ziel, Alternativen zum Auto zu schaffen und die Lebensqualität zu erhöhen. Darauf reagieren wiederum die Kommunen, und jede dritte strebt den Rückbau von Verkehrsräumen an.

Klaus Reinhardt

Chefredakteur Neu-Isenburger Extrablatt

Wege in die Klimaneutralität: ja, wir können ein Umfeld mit weniger Belastungen für Klima und Gesundheit schaffen. Der Städtebau muss sich deshalb besser auf die Folgen des Klimawandels vor Ort einstellen. Hierzu gehören Maßnahmen wie: die Stärkung der grünen und blauen Infrastruktur, die Energieversorgung auf Erneuerbare Energien umzustellen, die Energieeinsparung bei Alt- und Neubauten zu fördern. Zur nachhaltigen Stadtentwicklung gehört aber auch die Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum ohne Frischluftbahnen und Freiflächen zu opfern, der Natur Raum zugeben sowie die Innenstädte liebens- und lebenswert zu gestalten. UND: Hessen will Vorreiter bei der Verkehrswende werden. Mit der Mobilitäts-strategie 2035 soll eine klimaschonende Mobilitätswelt geschaffen werden, die unter anderem der Nahmobilität in den Städten Vorrang geben soll.  

Der Sommer 2018 verdeutlicht wie stark die Auswirkungen von Hitze, Dürre und Extremwetterereignissen auf Mensch und Umwelt sein können. Diese Phänomene sind unbestreitbare Folgen der globalen Erderwärmung. Die Auswirkungen der Klimakrise sind leider schneller als erwartet aus der Theorie in die Praxis gewechselt. Und wenn wir unsere Lebensgrundlagen erhalten wollen, müssen wir den Umstieg in eine andere Mobilität schaffen.

Das Neu-Isenburger Extrablatt veranstaltet vom 12.-13.09. 2019 (neuer Termin) dann zum dritten Mal den Messekongress QUO VADIS – STADT DER ZUKUNFT. Unter dem Motto „Wege in die Klimaneutralität“ möchten wir alle die an der Zukunft ihrer Städte interessiert sind – herzlich einladen: Hessische Kommunen, Verbände, Wissenschaft, Wirtschaft sowie alle interessierten Bürgerinnern und Bürger. Wir wollen über den Stand zur nachhaltigen Stadtentwicklung informieren und uns über wirkungsvolle Energie- Klimaschutz- und Mobilitäts-Maßnahmen austauschen. Ich freue mich auf Ihre Teilnahme und auf viele Anregungen.

Klaus Reinhardt
Chefredakteur Neu-Isenburger Extrablatt

 

Kommentar der Woche

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Fußgängerinnen und Fußgänger sind die blinden Flecken der Verkehrspolitik.
— Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes (UBA)

Über ein Fünftel aller Wege werden in Deutschland ausschließlich zu Fuß zurückgelegt. Zu Fuß gehen ist emissionsfrei, leise und braucht wenig Platz. Das Umweltbundesamt will den Fußverkehr weiter stärken und hat nun Grundzüge für eine bundesweite Fußverkehrsstrategie vorgestellt. “Unser Konzept zeigt, wie wir den Fußverkehr stärken können - für mehr Umweltschutz und lebenswertere Städte“, sagt Maria Krautzberger. 


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Messekongressbüro Quo Vadis – Stadt der Zukunft

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Veranstaltungsort Hugenottenhalle
Neu-Isenburg